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Allgemeines
1997 traten wir dem Naturlandverband bei. Schon davor wurde weitestgehend nach natürlichen Grundsätzen geimkert. Neu ist seither, die Kontrolle durch den Verband und durch unabhängige Prüforganisationen.
Unsere Bienen stehen an verschiedenen Standorten im Oberpfälzer Wald. Günstige Standorte sind Waldränder, aufgelassenen Steinbrüche oder größere Lichtungen mit einem günstigen Kleinklima. Windige, zugige Orte mögen die Bienen nicht.
Da in den heutigen Kulturlandschaften Plätze mit einer permanten Nahrungsgrundlage für die Bienen kaum mehr zu finden sind, wandern wir mit den Bienen. Sie finden so immer ausreichend blühende Bäume, Blumen oder Sträucher.
Ein erfreulicher Nebeneffekt dieser Betriebsweise sind Sortenhonige. Wir ernten Blüten- oder Löwenzahnhonig im Frühjahr, Sommer-, Wald- oder Tannenhonig im Sommer und Heidehonig im Herbst. Bei langanhaltendem Regen können die Bienen nicht ausfliegen. Bei Trockenheit versiegt der Nektarstrom der Pflanzen oder Bäume.
Die Honigernte ist in unserer exponierten Lage nicht jedes Jahr gleich. Auch mit totalen Fehljahren muß gerechnet werden.